Mentorin der Klinik für Hämatologie und Onkologie, Pneumologie und Infektologie, Akutgeriatrie und Diabetologie


Beruflicher Werdegang:

Dr. Sabine Venth studierte von 1983 bis 1989 Humanmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Im Jahr 1989 erhielt sie die Approbation als Ärztin und begann ihre Weiterbildung zur Fachärztin für Neurologie an der Klinik für Neurologie und Psychiatrie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie promovierte 1994, erhielt ihre Anerkennung als Fachärztin für Neurologie und arbeitete als Funktionsoberärztin der neurologischen Wachstation.

1995 nahm Dr. Venth eine zweite fachärztliche Weiterbildung für Innere Medizin an der Klinik am Rennsteig in Tabarz auf, die sie 1998 am Sophien- und Hufelandklinikum in Weimar fortsetzte. Hier erhielt sie ihre Facharztanerkennung für Innere Medizin im Jahr 2002. Im Jahr 2003 erhielt sie die Anerkennung als Diabetologin durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und arbeitete als Stationsärztin der Diabetesabteilung.

2004 wechselte Dr. Venth an das SRH Waldklinikum Gera um eine Subspezialisierung auf dem Gebiet Innere Medizin/Angiologie zu erlangen. Ihre Anerkennung als Fachärztin für Innere Medizin/Angiologie erlangte sie im November 2006, seit November 2007 arbeitet sie als Oberärztin der Abteilung Angiologie im Gefäßzentrum Gera.

Sie erlangte im Februar 2006 die Anerkennung der Zusatzbezeichnung Innere Medizin/Diabetologie und ist seit Oktober 2007 leitende Oberärztin der Abteilung Diabetologie/Angiologie am SRH Waldklinikum Gera. Darüber hinaus fungiert Dr. Venth seit März 2008 als Vorstandsmitglied der Thüringer Diabetesgesellschaft. Dr. Venth verfügt über eine Weiterbildungsermächtigung für zunächst sechs Monate für die Zusatzweiterbildung Diabetologie, eine Erweiterung wird für 2009 erwartet beziehungsweise beantragt. Die komplette Weiterbildungsermächtigung für Angiologie wird noch 2008 beantragt.

Warum ich gern Mentorin bin?

Ich engagiere mich in erster Linie als Mentoin um junge Kollegen für unseren Beruf zu gewinnen, insbesondere die Innere Medizin und die beiden von mir gewählten Teilgebiete Diabetologie und Angiologie. Aufgrund der epidemiologischen Entwicklung werden diese Fachgebiete in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.